1. Der letzte Stand, mit Uhrzeit
101,84 Dollar je Barrel Brent am Montag, dem 5. Oktober, um 07:03 Uhr und 90,37 Dollar WTI nennt HeizOel24 in seinen Börsenwerten (Anzeige −0,75 und −0,98 Prozent). Am Freitag, dem 2. Oktober, war der Dezember-Kontrakt mit 102,25 Dollar aus dem Handel gegangen, 6 Cent niedriger als am Donnerstag; WTI schloss bei 91,11 Dollar, 1,76 Dollar oder 1,9 Prozent tiefer (Reuters via Business Recorder). Gegen den Freitagsschluss liegt Brent am Montagmorgen rund 0,4 Prozent tiefer (eigene Rechnung); Trading Economics nannte am Morgen 101,74 Dollar. Über die Woche vom 28. September bis 2. Oktober gewann Brent 0,11 Prozent, WTI verlor 1,6 Prozent (Reuters via Business Recorder). Der Freitag und die Vorwoche stehen unten.
100,03 Dollar je Barrel Brent am Freitag, dem 2. Oktober, um 13:14 Uhr und 89,28 Dollar WTI nennt HeizOel24.ch in seinen Börsenwerten. Am Vortag war der Dezember-Kontrakt mit 102,31 Dollar aus dem Handel gegangen, 4,37 Prozent oder 4,28 Dollar höher (Reuters via Dawn). Die Anzeige weist −3,08 Prozent für Brent und −3,91 Prozent für WTI gegenüber der Vergleichsbasis des Anbieters aus; gegen den Börsenschluss vom 1. Oktober sind es bei Brent rund −2,2 Prozent (eigene Rechnung). Seit dem 1. Oktober gilt der Dezember-Kontrakt als Referenz; sein Abstand zum ausgelaufenen November-Kontrakt (98,03 gegen 103,53 Dollar am 30. September) ist Backwardation, der Markt ist knapp (Bloomberg via Rigzone).
| Datum | Brent | Quelle |
|---|---|---|
| 05.10.2026, 07:03 Uhr | 101,84 $ (Dezember) | HeizOel24, Börsenwerte |
| 02.10.2026, Schluss | 102,25 $ Dezember (−0,06 $, −0,06 %) | Reuters via Business Recorder |
| 02.10.2026, 13:14 Uhr | 100,03 $ (Dezember) | HeizOel24.ch, Börsenwerte |
| 01.10.2026, Schluss | 102,31 $ Dezember (+4,37 %, +4,28 $) | Reuters via Dawn |
| 01.10.2026, 07:03 Uhr | 96,93 $ (Dezember) | HeizOel24, Börsenwerte |
| 30.09.2026, Schluss | 98,03 $ Dezember (+1,9 %) · 103,53 $ November (+0,9 %) | Bloomberg via Rigzone |
| 29.09.2026, Schluss | 102,59 $ (−2,69 $, −2,6 %) | Reuters via The Nation, Bloomberg via Rigzone |
| 28.09.2026, Schluss | 105,28 $ (+0,9 %) | aus der Reuters-Tagesveränderung vom 29.09. zurückgerechnet; investingLive: rund 105 $, plus etwa 1 % |
| 25.09.2026, Schluss | 104,32 $ (−2,14 %) | EnergyNow |
| 24.09.2026, Schluss | 106,60 $ (+3,4 %) | Reuters via Investing.com |
| 22.09.2026, 17:30 UTC | 99,97 $ | eigene API |
| vor einem Jahr | 68,94 $ | Fortune (24.09.) |
| 31.03.2026 (Jahreshoch) | 118,35 $ | Wikipedia |
| 01.07.2026 (Jahrestief) | 71,57 $ | Wikipedia |
WTI schloss am 28. September bei 92,60 Dollar, am 29. bei 89,38 Dollar (−3,5 Prozent) und am 30. bei 90,42 Dollar (+1,2 Prozent), jeweils November-Kontrakt (Reuters via The Nation, Bloomberg via Rigzone); am 2. Oktober kostete er um 13:14 Uhr 89,28 Dollar (HeizOel24.ch). Der Abstand zu Brent lag zu dieser Uhrzeit bei 10,75 Dollar (eigene Rechnung aus beiden Kursen). Was die beiden Sorten unterscheidet, erklärt das Lexikon unter Brent und WTI.
2. Warum der Ölpreis so stark schwankt
Zum Wochenstart bestimmen zwei Entscheidungen vom Wochenende die Richtung. Am Sonntag, dem 4. Oktober, haben die sieben OPEC+-Kernländer, Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan und Oman, in einer kurzen Online-Sitzung ihre Förderziele für November unverändert gelassen. Im August förderten sie rund 25 Millionen Barrel am Tag, etwa 5 Millionen weniger als im Februar vor Kriegsbeginn, weil die Golf-Exporte nur 60 bis 80 Prozent des Normalen erreichen; nicht die Quoten, sondern die Kriegsfolgen begrenzen derzeit die Menge (Reuters via EnergyNow, investingLive, 4. Oktober). Die Kapazitätsprüfung, auf der die Quoten für 2027 aufbauen sollen, wurde von September auf Mitte November verschoben; die Kernländer treffen sich wieder am 1. November, die Vollversammlung Ende November. Die zweite Entscheidung ist die Freigabe aus den Reserven: Die G7 geben 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel über die IEA frei und lehnen Exportbeschränkungen ab (Trading Economics, 5. Oktober); laut Reuters hatten sich die EU-Länder zuvor auf den französischen Vorschlag geeinigt, 50 Millionen Barrel Diesel plus 50 Millionen Barrel Rohöl der IEA-Mitglieder, und Trump schrieb: „Europe has just agreed to release a massive amount of their heavily stocked Diesel Oil“ (Reuters via Business Recorder, 3. Oktober). Dazu kamen Daten, nach denen die Golf-Exporte in der letzten Septemberwoche an vier von sieben Tagen über dem Vorkrisenniveau lagen (Trading Economics). Am Montagmorgen stand Brent bei 101,84 Dollar, rund 0,4 Prozent unter dem Freitagsschluss (HeizOel24, 07:03 Uhr; eigene Rechnung). Saxo-Analyst Ole Hansen sieht die Spannung inzwischen weniger beim Rohöl als bei den Produkten: „The main stress in the energy market is no longer crude availability … but rather refined product supply“ (Reuters via Business Recorder). Die Lage vom Donnerstag und Freitag, China-Meldung, Tankertreffer und G7-Beschluss, folgt unten.
Zwei Meldungen haben die letzten beiden Handelstage geprägt. Am Donnerstag, dem 1. Oktober, stieg der Dezember-Kontrakt um 4,37 Prozent auf 102,31 Dollar, nachdem Reuters gemeldet hatte, chinesische Raffinerien setzten die Ausfuhr von Raffinerieprodukten außer nach Hongkong und Macau „bis auf Weiteres“ aus; Quelle sind vier mit der Sache vertraute Personen, eine offizielle Bestätigung aus China gibt es nicht; als weiteren Treiber nennt Reuters den Bericht des Wall Street Journal über einen dritten US-Träger (Reuters via Dawn). Am Freitag, dem 2. Oktober, gab der Preis nach: Um 13:14 Uhr stand Brent bei 100,03 Dollar, am Nachmittag fiel er zeitweise unter 99 Dollar, nach der G7-Ankündigung, die Trading Economics als Grund nennt (HeizOel24.ch, Trading Economics). Die G7 haben beschlossen, über die IEA 100 Millionen Barrel freizugeben, sofort beginnend und über vier Monate verteilt, mit einem „substanziellen“ Dieselanteil in den ersten 20 Tagen (The Irish Times, 16:25 Uhr).
Dazu bleibt die Meerenge gefährlich. Am Donnerstag wurde nach Angaben der britischen UKMTO ein Tanker in der Straße von Hormuz von einem unbekannten Geschoss getroffen; an Bord brach ein Feuer aus, die Besatzung blieb unverletzt, ein Urheber wurde nicht genannt (Asharq Al-Awsat). Am 29. September waren zwei Schiffe getroffen worden (Gulf News). Am selben Tag drohte Iran: Chefunterhändler und Parlamentspräsident Ghalibaf sagte „In a region where we cannot sell oil, no one else will sell oil either; or if our security is not guaranteed, no infrastructure will remain safe“, und IRGC-Sprecher Mohebbi sagte „Any vessel attempting to pass through sustains damage, either we strike it, or it hits a mine“ (Times of Israel). Nach US-Darstellung ist die Meerenge unter Kontrolle, die IRGC bezeichnete sie dagegen als geschlossen und bestritt, dass sie offen sei; beide Darstellungen stammen von Konfliktparteien.
Trump sagte am 1. Oktober: „We have to make that decision: We blow them up or make a deal.“ Und: „It's gonna end very soon, one way or the other.“ Er ließ offen, die Bombardierung nach der Wahl am 3. November wieder aufzunehmen. Die Trägergruppe USS Theodore Roosevelt verließ am 27. September San Diego; ihre Ankunft im Arabischen Meer, wo bereits die USS George H.W. Bush und die USS George Washington stehen, wird für Ende Oktober bis Ende November erwartet; die Meldung nennt rund 9.000 Seeleute und Marines (Gulf News, 2. Oktober).
Die Vorwoche in Kürze: Am Montag, dem 28. September, stieg Brent nach Trumps Nein zu Irans Sieben-Tage-Plan um rund ein Prozent; der Aufschlag von zeitweise mehr als vier Dollar schmolz, weil Katar getrennte Gespräche ankündigte (investingLive, Reuters). Am Dienstag fiel der Preis um 2,6 Prozent auf 102,59 Dollar, weil Saudi-Arabien in Yanbu wieder Tanker belädt (Reuters via The Nation); am Mittwoch, dem letzten Handelstag des November-Kontrakts, stieg er um 0,9 Prozent auf 103,53 Dollar (Bloomberg via Rigzone). Die US-Antwort auf Irans Plan ging am 30. September über Katar in Teheran ein: Beide Seiten sind sich über die Schritte weitgehend einig, streiten aber über die Reihenfolge (Gulf News). Was der Stand der Gespräche für die Preise heißt, steht mit Szenarien unter Hormuz-Plan abgelehnt: Folgen für die Preise.
3. Was den Preis bremst und was ihn treibt
Nach den Daten von Kpler ist das Rohöl zurück, die Raffinerieprodukte bleiben weit darunter. Durch Hormuz liefen am 28. September 13,5 Millionen Barrel Rohöl am Tag, auf Vorkriegsniveau; Raffinerieprodukte kamen im Siebentageschnitt nur auf 677.000 Barrel am Tag, gegen 3,6 Millionen vor dem Krieg (Kpler via IBTimes, 1. Oktober). Rund 40 Prozent des Golf-Rohöls verlassen die Region inzwischen ohne Hormuz, vor dem Krieg waren es 17 Prozent (Kpler via IBTimes). Die Golf-Rohölexporte lagen im September bei 16,33 Millionen Barrel am Tag, dem höchsten Stand seit Kriegsbeginn Ende Februar (Februar: 19,51); Saudi-Arabien exportierte rund 5,4 Millionen nach 2,45 im August, Yanbu allein rund 2,65 Millionen (Kpler via Splash247, 30. September). Im Septembermittel liefen rund 9,72 Millionen Barrel am Tag durch Hormuz, das Tief lag im Juli bei 2,2 Millionen; Tageswert und Monatsmittel haben verschiedene Basen und lassen sich nicht gegeneinander rechnen.
Dazu kommt die Freigabe aus Reserven, die laut Trading Economics am Freitag den Preis gedrückt hat. Die G7 haben am 2. Oktober beschlossen, über die IEA 100 Millionen Barrel freizugeben, sofort beginnend und über vier Monate verteilt, mit einem „substanziellen“ Dieselanteil in den ersten 20 Tagen (The Irish Times, aktualisiert 16:25 Uhr; die vier Monate nannte laut Trading Economics Macron). Der europäische Diesel-Future fiel danach um 8 Prozent auf 1.337,75 Dollar je Tonne (The Irish Times, 16:25 Uhr; andere Quelle und anderer Zeitpunkt als der Gasöl-Wert von 13:14 Uhr weiter unten). Zuvor hatte die Zeitung einen Zwischenstand von fast 6 Prozent auf 1.364 Dollar je Tonne gemeldet und für die Zapfsäule rund acht Cent je Liter für möglich gehalten; diese Zahl gehört zum früheren Stand. Vorgeschichte: Die EU hatte einen französischen Vorschlag geprüft, 50 Millionen Barrel Diesel aus europäischen Beständen plus 50 Millionen Barrel Rohöl von IEA-Mitgliedern. Trump hatte von Europa „mindestens 100 Mio. Barrel Diesel“ verlangt und mit einem Exportverbot für US-Diesel gedroht; ob die Drohung nach dem G7-Beschluss weiter gilt, ist offen. Die EU-Kommission hatte geantwortet: „We fully reject a ban on diesel. A ban would not be beneficial to anyone. It would undermine our trust in the US as a reliable partner.“ Die sieben OPEC+-Kernländer haben am Sonntag, dem 4. Oktober, ihre Förderziele für November unverändert gelassen; sie förderten im August rund 25 Millionen Barrel am Tag, etwa 5 Millionen unter dem Februar, die Kapazitätsprüfung für 2027 wurde auf Mitte November verschoben, das nächste Treffen ist am 1. November (Reuters via EnergyNow, investingLive, 4. Oktober). Die EIA rechnet in ihrem Basispfad mit 90,66 Dollar im vierten Quartal 2026 und 73,74 Dollar im Jahresschnitt 2027 (STEO, 9. September). Mehr dazu unter Ölpreis-Prognose 2027.
Auf der treibenden Seite stehen vor allem Diesel und andere Produkte. Die Raffinerieläufe im Nahen Osten lagen im August bei rund 7,3 Millionen Barrel am Tag gegen 9,9 Millionen im Februar; eine volle Rückkehr sieht der Bericht nicht vor dem zweiten Quartal 2027 (Kpler via IBTimes, 1. Oktober). Die US-Destillatlager sanken in der Woche zum 25. September um 2,25 auf 105,2 Millionen Barrel, 14 Prozent unter dem Fünfjahresmittel (EIA, 30. September; OilPrice). Laut dem EU-Ölbulletin kostete Diesel am Montag, dem 28. September, im EU-Schnitt 2,24 Euro je Liter, ein Rekord, in Deutschland 2,44, in Belgien 2,43, in Frankreich 2,37 und in Italien 2,35 Euro; im Februar waren es 1,59 Euro (Euronews, 1. Oktober; die Preise stammen vom 28. September, also aus der Zeit vor dem Tankrabatt, und sind mit den Werten vom 1. Oktober weiter unten nicht vergleichbar). Russland hat sein Dieselexportverbot für Produzenten bis zum 31. Oktober verlängert, für Nicht-Produzenten bis Januar; Benzin ist bis Januar vollständig gesperrt, Kerosin bis November, begründet mit der Inlandsversorgung in der Erntesaison und Engpässen nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Raffinerien (The Moscow Times, 30. September). Dazu kommen die China-Meldung und der Tankertreffer vom 1. Oktober, siehe oben. Warum Diesel stärker steigt als Rohöl, steht unter Dieselknappheit Winter 2026/27.
4. Termine bis Jahresende, die Ölpreis und Spritpreise betreffen
Bis Jahresende stehen diese belegten Termine an. Was an ihnen entschieden wird, steht nicht fest, und wie der Ölpreis darauf reagiert, sagen wir nicht voraus.
| Datum | Was | Quelle |
|---|---|---|
| ab 02.10.2026 | G7-Freigabe von 100 Mio. Barrel über die IEA, über vier Monate verteilt, einem substanziellen Dieselanteil in den ersten 20 Tagen | The Irish Times |
| 04.10.2026 (Sonntag) | Erledigt: Die sieben OPEC+-Kernländer ließen die November-Ziele unverändert; die Kapazitätsprüfung für die Quoten 2027 wurde auf Mitte November verschoben | Reuters via EnergyNow |
| 01.11.2026 | Nächstes Treffen der sieben OPEC+-Kernländer; Vollversammlung Ende November | investingLive |
| 06.10.2026, 11 Uhr Central Time | Gebotsfrist für den Tausch von bis zu 40 Mio. Barrel aus der US-Reserve, Lieferung im November und Dezember; Teil der 172 Mio. Barrel innerhalb der IEA-Freigabe von 400 Mio. Barrel | US-Energieministerium |
| 31.10.2026 | Das russische Dieselexportverbot für Produzenten gilt bis zu diesem Tag (am 30.09. verlängert); für Nicht-Produzenten gilt es bis Januar | The Moscow Times |
| 01.11.2026 | Speicherziel in Deutschland: 80 % je Anlage | Bundesnetzagentur (Gasspeicherfüllstandsverordnung) |
| 03.11.2026 | US-Kongresswahlen; Trump ließ offen, danach die Bombardierung wieder aufzunehmen; die Ankunft des dritten Flugzeugträgers im Arabischen Meer wird für Ende Oktober bis Ende November erwartet | Gulf News |
| November bis Anfang Dezember | Katars LNG-Absagen laufen: Pakistan und Bangladesch (und ein indischer Käufer) bis November, Edison bis Anfang Dezember | The National |
| 31.12.2026 | Ende des Tankrabatts in Deutschland | Bundesrat |
5. Was der Ölpreis für Heizöl, Diesel und Benzin heißt
Heizöl folgt Brent mit einigen Tagen Verzögerung und über den Umweg Gasöl: In Deutschland kostete es am 2. Oktober um 12:24 Uhr 164,57 Euro je 100 Liter (HeizOel24, −2,41 Prozent zum Vortag), in Österreich 184,05 Euro (HeizOel24.at, −0,01 Prozent), in der Schweiz 162,59 Franken (HeizOel24.ch, −3,28 Prozent); in Frankreich lag der Landesdurchschnitt am 1. Oktober bei 1 849 Euro je 1 000 Liter ordinaire und 1 868 Euro supérieur (prixfioul.fr, 17:39 Uhr), in Spanien kostete Gasóleo C 1,722 Euro je Liter (Geoportal MITECO via calienteybarato.com). Als Faustregel unserer Methodik (159 Liter je Barrel, 1,14 Dollar je Euro) entsprechen zehn Dollar je Barrel rund 5,5 Cent je Liter vor Steuern. Gasöl, der Vorläufer des Heizölpreises, notierte um 13:14 Uhr bei 1.385 Dollar je Tonne, 4,33 Prozent unter dem Vortag (HeizOel24.ch). Die Tagesseiten: Heizölpreis heute Deutschland, Heizölpreis heute Österreich.
An der Zapfsäule ist der Ölpreis nur ein Teil. Seit dem 1. Oktober senkt der Tankrabatt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent, mit Mehrwertsteuer bis zu 16,7 Cent je Liter; für Heizöl gilt er nicht. Am ersten Tag meldete die dpa bis 11:45 Uhr im Schnitt 2,052 Euro für E10 und 2,197 Euro für Diesel, nach Tagesschnitten von 2,242 und 2,390 Euro am Mittwoch; der ADAC sah um 12:15 Uhr je nach Sorte 14 bis 15 Cent weniger als am Vortag, Kartellamtschef Mundt seit null Uhr rund 18 Cent (dpa via finanzen.at, 1. Oktober). Eine Auswertung von benzin.jetzt für 431 Tankstellen bis 11 Uhr kam auf 12,7 Cent bei E10 und 13,3 Cent bei Diesel, rechnerisch wären 16,7 Cent möglich (Kurier-Verlag nach dpa, 2. Oktober). Die Messungen haben verschiedene Basen, wir mitteln sie nicht.
Was 90, 100 oder 110 Dollar Brent für deinen Haushalt bedeuten, rechnest du in einer Minute aus.
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